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Ansprechpartner/in:

Frau Loell

Tel.: 0471 596-13766
E-Mail:

a.loell@gisbu.de

 

Frau Wallenschus

Tel.: 0471 596-13766
E-Mail: a.wallenschus@gisbu.de

Kontaktaufnahme

Die Kontaktaufnahme zum Sozialdienst
kann über die Sprechstunden in der JVA
(ausschl. für Inhaftierte) oder über das
Büro der GISBU mbH erfolgen

Sprechzeiten für Inhaftiere

Montag 08:00 - 12:30 Uhr
Dienstag 13:30 - 16:00 Uhr
Mittwoch keine Sprechstunde
Donnerstag 

10:30 - 12:30 Uhr

Freitag 09:00 - 11:00 Uhr  

Kontakt

GISBU mbH Bremerhaven
GISBU mbH

GISBU mbH
Schiffdorfer Chaussee 30
27574 Bremerhaven
Tel.: 0471 94758-0
Fax: 0471 94758-20
E-Mail: info@gisbu.de

Sie erreichen uns mit den Buslinien
507 und 508 der VBN.
Haltestelle: Klinik am Bürgerpark.

GISBU > Straffälligenhilfe > Sozialer Dienst / JVA

Standpunkt

In der JVA Bremerhaven wird der Sozialdienst im Unterschied zu anderen Haftanstalten nicht von Justizbediensteten, sondern von der GISBU, einem freien Träger der Straffälligenhilfe, angeboten.

Ziel des Hilfsangebotes ist, gemeinsam mit den Inhaftierten, Lösungen für ihre Probleme innerhalb und außerhalb der Haftanstalt zu finden. Jeder Gefangene hat das Recht und die Möglichkeit ein Erstgespräch in Anspruch zu nehmen. Nach diesem Gespräch ergibt sich die Gestaltung der Beratung und der Bedarf weiterer Gespräche.

Persönliche Probleme werden mit Verschwiegenheit behandelt, um ein Vertrauensverhältnis zu gewährleisten.

Im Einzelnen werden folgende Hilfen angeboten:

Sozialdienst

JVA Bremerhaven
JVA Bremerhaven
  • Zugangsgespräche zur Abklärung der individuellen Situation
  • EFS- Vermeidung / EFS- Verkürzung (Ersatzfreiheitsstrafe)
  • Beratung und Betreuung der Inhaftierten in Vollzugsangelegenheiten
  • Hilfestellungen bei Erhalt von Wohnung und Arbeit
  • Hilfestellung bei Anträgen an das Gericht und Behörden
  • Hilfestellung bei der Bestellung von Rechtsanwälten und ggf. Dolmetschern
  • Hilfestellung beim Erhalt von persönlichen Bindungen und Beziehungen
  • Mitwirkung bei der Erstellung von Vollzugsplänen
  • Hilfestellung bei der Entlassungsvorbereitung

U-Haft

  • Abklärung, ob Haftverkürzung möglich ist
  • Angebot der Kontaktaufnahme zu einem Rechtsanwalt
  • Beratung / Betreuung der Angehörigen, soweit erforderlich
  • Kooperation mit evtl. anderen beteiligten Diensten