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GISBU mbH Bremerhaven
GISBU mbH

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Schiffdorfer Chaussee 30
27574 Bremerhaven
Tel.: 0471 94758-0
Fax: 0471 94758-20
E-Mail: info@gisbu.de

Sie erreichen uns mit den Buslinien
507 und 508 der VBN.
Haltestelle: Klinik am Bürgerpark.

GISBU > Wohnungsnotfallhilfe

Aktuelles: Verkäufer gesucht!

Ab dem 02.02.2011 wird es im Land Bremen ein eigenes Straßenmagazin, die ZEITSCHRIFT DER STRASSE, geben.

 

An dem Projekt arbeiten seit Sommer 2010 ein Team aus Mitarbeitern sozialer Einrichtungen (Verein für Innere Mission in Bremen und die Gesellschaft für Integrative Soziale Beratung und Unterstützung (GISBU) in Bremerhaven), engagierten Studenten und Professoren (Hochschule der Künste Bremen, Hochschule Bremerhaven). Ziel ist es, Realität, Lokalität und Vitalität zu vermitteln. Die Redakteure dokumentieren, recherchieren, interpretieren und kommentieren Beobachtungen nach dem Leitprinzip "Sehen Hören Schreiben". Die ZEITSCHRIFT DER STRASSE umkreist Orte, öffnet neue Blicke auf sie und liefert unerwartete Erkenntnisse in einer Weise, die nicht nur für Ortsansässige interessant ist. Über den Inhalt hinaus, hebt sich das gestalterische Konzept der ZEITSCHRIFT DER STRASSE durch die hochwertige Aufmachung und das innovative Design von denen anderer Straßenmagazinen maßgeblich ab.

Aktuelle Ausgabe (5)

Wer kann verkaufen? - Jeder von euch!

 

Wann und wo wird die ZEITSCHRIFT DER STRASSE verkauft? - Wann es dir passt! Während der Mittagspause auf dem Uni-Gelände, nachmittags in der Innenstadt, abends nach kulturellen Veranstaltungen, oder während eines Streifzuges durch die Stadt sind nur einige Ideen.

 

Was bietet die ZEITSCHRIFT DER STRASSE? - Pro verkauftes Exemplar bekommst du 1€.

 

Interessiert? Dann melde dich bei t.schmalzl@gisbu.de oder j.patermann@gisbu.de

 

Telefonisch unter der 0471 94758-0

Die zwei Bereiche der Wohnungsnotfallhilfe

Wohnen & Beraten
Wilhelm-Wendebourg-Haus

Wohnungsnotfallhilfe

Die GISBU unterhält ein differenziertes ambulantes und stationäres Hilfeangebot für wohnungslose Männer und Frauen. Personen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind, stehen präventive Angebote zur Verfügung, die darauf abzielen, bedrohte Wohnverhältnisse zu erhalten.

 

Die Fachkonzeption (s. Download) wurde 2001 in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e.V. (GISS) erarbeitet und in den vergangenen Jahren fortgeschrieben.

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